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Zo verdien je een fulltime inkomen als fotograaf - Yellow Rebel

So verdienst du ein Vollzeiteinkommen als Fotograf

Fotografierst du noch als Hobby, würdest aber liebend gern hauptberuflich fotografieren? Diese 10 Marketingtipps für Fotografen sorgen dafür, dass du den Job, den du jetzt noch nebenbei hast, bald guten Gewissens kündigen kannst.

Marketing ist der Schlüssel, um deinen idealen Kunden zu finden – und damit genügend Einkommen zu generieren, sodass du mit Fotografie ein volles Gehalt verdienen kannst. Am Anfang hast du vielleicht Bekannte aus der Umgebung als Kunden, aber das reicht nicht aus, um auf lange Sicht genug Aufträge zu erhalten. Deshalb musst du dich von deinen Mitbewerbern abheben und auffindbar werden. Und das kostet Zeit und Mühe.

Deshalb haben wir 10 Tipps gesammelt, mit denen du im Handumdrehen als Fotograf ein Vollzeiteinkommen erzielst!

  1. Onderscheid jezelf van de rest

Der Wettbewerb auf dem Markt nimmt dauerhaft zu, weil es relativ einfach ist, als Fotograf anzufangen. Du brauchst nämlich recht wenig, außer einer Kamera, einem Computer und einer Leidenschaft fürs Fotografieren. Deshalb ist es enorm wichtig, sich abzuheben und ein eigenes Image zu schaffen.

Indem du einen eigenen Stil in der Art zu fotografieren und in der Bearbeitung deiner Fotos entwickelst, kannst du deine Handschrift hinterlassen. Wie großartig wäre es, wenn die Leute dich sofort an deinen Bildern erkennen?

Isabelle Hattink

 

  1. Zorg ervoor dat je online vindbaar bent

Google ist dein größter Freund. Mit nicht weniger als 92% Marktanteil ist Google die Nummer eins unter den Suchmaschinen. Es ist also sehr wichtig, dass deine Website gut bei Google auffindbar ist.

Es lohnt sich, dich mit SEO (Search Engine Optimization) zu beschäftigen und auf deiner Website die richtigen Suchbegriffe zu verwenden. Stehst du mit einem bestimmten Suchwort (das natürlich relevant für deine Arbeit ist) auf Platz eins, bedeutet das, dass Google dich am wertvollsten einschätzt. Deshalb ist es enorm wichtig, dass du auf deiner Website geschriebene Texte verwendest und zum Beispiel keine Vorlagen in Canva erstellst, da Google diese nicht lesen kann.

  1. Zorg ervoor dat je website fijn kijkt en werkt

Neben SEO ist es wichtig, dass deine Website für Besucher gut aussieht und funktioniert. Lass deine Website daher regelmäßig von Freunden und Bekannten testen und mache sie kontinuierlich ein wenig benutzerfreundlicher.Du bekommst nie eine zweite Chance für einen großartigen ersten Eindruck!

  1. Benut je socialmediakanalen

Dein Image und deine Bekanntheit in den sozialen Medien sind in diesem digitalen Zeitalter unverzichtbar. Es ist die Möglichkeit, dich zu zeigen, wie du arbeitest und das Ergebnis zu präsentieren. Es wirkt viel einfacher, wenn dein Kunde schon sieht, womit du derzeit beschäftigt bist.

Social Media macht neugierig und sorgt dafür, dass Kunden unbewusst eine Beziehung zu dir aufbauen, obwohl sie dich noch gar nicht kennen. Schließlich senkt es die Schwelle für einen Auftrag erheblich und sie werden in Zukunft auch schneller an dich denken!


  1. Verstuur een maandelijkse nieuwsbrief of bouw een e-mailfunnel

Website und Social Media: geprüft? Sammle anschließend E-Mail-Adressen von Freunden, Bekannten und (potenziellen) Kunden in einer Liste, damit du ihnen monatlich einen Newsletter mit Neuigkeiten schicken kannst. So bleibst du mit deinen bestehenden Kunden in Kontakt. Behalte dabei im Hinterkopf, dass du nicht spammen möchtest; dein Newsletter sollte wertvolle Inhalte enthalten.

Bietest du ein oder mehrere Produkte oder Dienstleistungen als Fotograf an? Dann kannst du auch eine E-Mail-Funnel aufbauen, indem du Kunden zuerst etwas Kostenloses anbietest und sie anschließend in einen (automatischen) E-Mail-Strom führst, um so ein Upsell zu erzeugen. Ein nützliches Marketingtool dafür ist Mailchimp.

  1. Verzamel reviews

Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung, also bitte deine Kunden stets um eine Bewertung. Das kann auf LinkedIn sein, oder noch besser: auf Google. Sorge daher zuerst dafür, dass dein Unternehmen bei Google registriert ist. Eine Visitenkarte zu hinterlassen ist übrigens auch nach wie vor sehr effektiv!

  1. Geef je klanten een fysiek product

Ein physisches Produkt lässt deinen Kunden den Moment immer wieder neu erleben. Wenn du deine Fotoshootings in einem wunderschönen Albumauslieferst, läufst du mit deiner Visitenkarte herum. Eine schönere Form der Werbung gibt es nicht!

Fulltime inkomen als fotograaf

 

  1. Verlaag je kosten

Natürlich ist ein hoher Umsatz schön, aber am Ende zählt, wie viel Gewinn du machst. Der einfachste Weg dafür ist, deine Kosten zu senken. Du kannst schnell Kosten bei (teuren) Abonnements wie Adobe oder bei Buchhaltungsprogrammen sparen. Tipp: Canva ist ein großartiges und kostenloses Programm, um deine gesamte Website (oder andere Marketingmaterialien) zu gestalten!

Für das Designen von Alben brauchst du ebenfalls Software, und es gibt schöne Alternativen, die keine monatlichen Kosten verursachen. Ein gutes Beispiel dafür ist Albumstomp . Yellow Rebel ist auch in diesem Programm zu finden, sodass du schnell und einfach ein Album gestalten kannst.
  1. Blijf op de hoogte van trends en ontwikkelingen

Man lernt nie aus, auch wenn du schon eine Weile als Fotograf unterwegs bist. Deshalb ist es wichtig, über Trends und Entwicklungen in deinem Fachgebiet informiert zu bleiben. Es ist natürlich wichtig, an deinem Stil festzuhalten. Überlege für dich, inwieweit du Trends in deiner Arbeitsweise anwenden kannst, ohne deine eigene Handschrift zu verlieren.

Entwicklungen in Programmen und Ausrüstung können dir ebenfalls helfen, deinen Workflow zu erleichtern. So hat Yellow Rebel eine Bestellhilfe für die Auswahl der Alben, die du mit deinen Kunden teilen kannst. Es gibt eine personalisierte Version und eine kostenlose Version.

  1. Verdien een passief inkomen

Als Fotograf musst du dein gesamtes Einkommen natürlich nicht ausschließlich durch Fotografieren verdienen. Du kannst auch Fotografie-Workshops oder -Kurse (online oder von zu Hause) anbieten, wenn du gut im Unterrichten bist oder gerne dein Wissen teilst. Oder vielleicht bist du ein Ass in Bearbeitungsprogrammen und kannst anderen Fotografen beim Bearbeiten helfen (gegen Bezahlung).

Eine andere Möglichkeit ist, deine Fotos auf Stockplattformen anzubieten, wie EyeEm, Pexels oder Unsplash. Die Einkünfte über solche Plattformen können stark ansteigen und sind eine schöne Ergänzung zu deinem Einkommen.